Eventdetail

Strategien der Energiedemokratie: Welche Art von Eigentum für eine gerechte Energiewende? Wie Energiearmut bekämpfen?

Die Transition von einem atomar-fossilen Energiesystem hin zu einem Erneuerbaren ist ein global notwendiger Prozess. Dieser sollte allerdings nicht als ein allein technischer verstanden werden. Das Ziel soll eine regenerative, sozial gerechte und demokratische Energieversorgung sein. Es existieren viele Erfahrungen damit, den Energiesektor auf der kommunalen, regionalen und nationalen Ebene zu demokratisieren, wie zum Beispiel der Kampf um die demokratische Kontrolle der Energieversorgung der Stadt Berlin.

Der Workshop in Brüssel (1-2 Oktober 2015) hatte zum Ziel, die Strategien zu erkunden, durch die wir die Kontrolle über das Energiesystem erreichen können wie der Zugang zu Energie gerechter gestaltet werden kann – zwei Themen, die in den Debatten um die Energiewende häufig vernachlässigt werden.
 
Programm und Präsentationen:
Workshop Programm
Präsentation von James Angel, King’s College, London, Großbritannien
Präsentation von Brian Ashley, Alternative Information Development Centre (AIDC), Johannesburg,    Südafrika
Präsentation von Maria Campuzano, Xarxa per la sobirania energetica (XSE), Barcelona, Spanien
Präsentation von Daniel Chavez, Transnational Institute, Amsterdam,  Niederlande
Präsentation von Conrad Kunze, Center for Environmental Research UFZ, Leipzig, Deutschland
Präsentation von Gunnar Lind, Greenpeace Schweden
Präsentation von Stefan Taschner, Berliner Energietisch, Deutschland

Ort: The International Auditorium, Brussels
Organisation: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Brussels Office
Kontakt: Marlis Gensler, Project manager, Tel. +32 2738 7663, marlis.gensler@rosalux.org