Das Staatsprojekt Europa in der Krise

Die Krise der EU spitzt sich Ende 2012 wieder zu, und es ist kein Ende abzusehen. Es gibt viele gute Vorschläge von links, wie die Krise nachhaltig und gerecht gelöst werden könnte. Es mangelt also nicht an Ideen und Projekten. Warum wird dann nicht gehandelt? Einen Beitrag zum Verständnis des Krisenmanagements soll der Beitrag „Das Staatsprojekt Europa in der Krise. Die EU zwischen autoritärer Verhärtung und linken Alternativen“ von Fabian Georgi und John Kannankulam leisten. Die Autoren schlagen hierbei die Brücke zwischen sozialwissenschaftlicher Analyse und politischer Mobilisierung. Dieser Text ermöglicht zum Einen den unmittelbaren Einstieg in das Verständnis der Krisenpolitik der deutschen Elite. Für wen wird diese Politik eigentlich gemacht, mit welchen Mitteln, welche Interessen stehen dahinter, welche „Lesarten“ der Krise herrschen hier vor? Die Leser werden handlungsfähig, da Anknüpfungspunkte für konkretes Handeln sichtbar werden. Zum anderen erhalten die Leser aber auch einen Einblick in die materialistisch orientierte Sozialwissenschaft.

 

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